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Visionen sind keine Frage des Alters …

Beitrag zur Kategorie: ‘Meine Familie’

Traumurlaub an der Amalfi- Küste

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Ich wollte mir die Amalfi-Küste schon immer aus der Nähe anschauen! Im September 2013 war es soweit. Gemeinsam mit meiner Frau, 7 Tage an dieser Küste, ein Traum mit Wanderung auf dem Pfad der Götter, Baden an einsamen Buchten, …

Eine kurze Impression zeigt dieses Video, welches Dank meines Sohnes Mario entstanden ist:
Urlaub an der Amalfi- Küste

Amalfi- Küste: Pfad der Götter

Geschrieben von B.W.

September 10th, 2014 at 10:27 am

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Klöppelschmuck für den Weihnachtsbaum

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Langsam nähern wir uns dem Jahresende und somit der Weihnachtszeit. In unserem Erzgebirge ist diese Zeit etwas ganz Besonderes und schon jetzt wird in vielen Familien mit den Vorbereitungen für diese schöne Zeit begonnen. Meine Frau Ramona hat bereits die Vorlagen für den Weihnachtsschmuck auf Ihrem Klöppel- Sack liegen, der auch in diesem Jahr unseren Tannenbaum wieder festlich schmücken wird. Hier seht Ihr einige Ihrer Meisterwerke:

 

 

 

 

Spontan- Tages- Ausflug zur Ostsee

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Beim Besuch von Kathrin in Hamburg / Norderstedt zwecks Besichtigung ihrer neuen Wohnung hatte meine Frau die spontane Idee zu einem Tagesausflug an die Ostsee:

Sommer,   Sonne,  Wellen,   Sand- Strand und Kaffee, …  was braucht man mehr ?

Geschrieben von B.W.

September 5th, 2011 at 9:06 am

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Ramona klöppelt Oster- Schmuck

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Hier ein kleiner Beitrag über die tollen Arbeiten meiner Frau. Sie klöppelt seit Ihrer Kindheit und die letzten Arbeiten waren dieser tolle Osterschmuck, ein Geschenk für gute Freunde:

  

  

Dieser Schmuck ist echte erzgebirgische Handarbeit in der Größe von Ostereiern!

Geschrieben von B.W.

Februar 23rd, 2011 at 8:33 am

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Mario’s Malaysia-Trip

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Mein Sohn Mario mit Kumpel Peter haben im Herbst 2010 Ihren ‘Spasss’- Urlaub in den Urwäldern von Malaysia verbracht! Hier einige Impressionen :

    

     

    

   Ohne Moped ging gar nichts!

Geschrieben von B.W.

Februar 14th, 2011 at 3:25 pm

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Mein Sohn Christi als ‘Küchenchef’

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Eigentlich ist mein Sohn Christi ein Naturbursche wie er im Buche steht, in letzter Zeit kommen aber vermehrt versteckte Interessen ans Tageslicht! Seht selbst: Welche Leckereien werden denn hier gemischt:  Und der Helm bei Leonie ? Sieht nach einer gefährlichen Aktion aus?????  :)

Leonie mit Schutzhelm beim Backen

Geschrieben von B.W.

Februar 13th, 2011 at 3:15 pm

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Bau einer “handlichen” Lochkamera…

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soooo hier mal ein Schnellrezept für herbstliche Drinnenbleiber – Bauhinweise für eine “Panorama-Lochkamera mit Spulmechanismus

Lochkameras und zugehörige Bauanleitungen gibt es viele – die meisten haben leider eines gemeinsam – nach einem Bild muss man mit der ganzen Box in die Dunkelkammer, dazu kommen unpraktische Filmformate und evtl. teures Entwicklungszubehör.

Doch jetzt ist Schluss damit!

Denn diese Kamera hier nutzt normale Kleinbildfilme, und eine alte Ein/Mehrweg-Billigst-Kamera samt Spulmechanismus.

Die Zutaten:

  • alte Kleinbild oder Einwegkamera
  • Maisdose
  • 0,75l Mehrwegflasche(PET o.ä.)
  • Heißleim
  • jede Menge Gaffa/Panzertape bestenfalls schwarz
  • für den Feinschliff mattschwarzen Auto-Lack
  • Werkzeug: Dremel o.ä., Teppichmesser, Steck-Nadel, feines Sandpapier, kleine Zange …

Das grobe Vorgehen ist anhand der folgenden Bilder beschrieben:

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Kritisch sind eigentlich nur 2 Dinge:

  • Das korrekte herausarbeiten des Lochs (“unser No-Budget-Objektiv”)
  • den ganzen Apparat lichtdicht zu bekommen

Das Loch:
wenn Du bereits den “Lichtatmer”-Beitrag gelesen has, weißt du warum Lochlose Kameras nicht besonders hilfreich sind. Je genauer dieses kleine Detail entsteht desto besser für das Bild. Ich kann dir nur empfehlen die Lochproduktion ganz an den Anfang dieser Bastelarbeit zu stellen, denn wenn das schiefgeht und anstelle der angestrebten 0,25mm Öffnung der ganze Schraubenzieher in der noch ungeleerten Maisdose steckt, kann man sich

  1. freuen, dass man noch lebt (wenn die Maisdose wirklich noch voll war dann SOFORT dieses Experiment abbrechen!!!)
  2. evtl über den Verlust von 10min anstelle 3h Arbeitszeit ärgern – oder freuen – egal.
  3. nochmal Überlegen man nicht doch Rechtshänder ist.

So also Loch – von innen mit einem Kreuzschlitz-Schraubendrehen o.ä. leicht ausbeulen (1-2mm) evtl mit einem Nagel drehender Weise das Blech weiter ausdünnen. Von Aussen mit dem Sandpapier leicht abfeilen bis das Ausdünnen von innen durch einen weiteren 0, irgendwas hohen micro-buckel sichtbar wird. Dann von aussen ganz leicht mit der Stecknadel anpiken, ohne Druck die Nadel drehen(mehrfach) das selbe von innen.
Am Ende sollte der Nadeldurchstoss keinen Mini-Tunnel erzeugen sondern eine gradlose Perforation.

Wem das zu viel Bla ist der soll einfach probieren. Man muss jetzt nicht der Alfons Schubeck der Blechverarbeitung sein um das hinzubekommen.

Wen es interessiert, der kann mittels Scanner oder Lupe das Ergebniss vermessen um die resultierende Blendenöffnung zu bestimmen.

So. Das war der heikle Teil. Jetzt flink den Rest zusammengeschustert – Kleben, tapen, testen.

Meine ersten 4 Filme hatten nur 2 brauchbare Bilder – also nicht zuviel erwarten.  Belichtungszeiten schätzen oder berechnen (sehr grob möglich)

hier ein paar Resultate mit meiner ersten und besten Lochkamera:

Geschrieben von Mario

August 22nd, 2010 at 5:44 pm

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lieblos reingeklatscht…

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… um mit dem Aufforsten meiner alten Seite nachzukommen hier mal der unsortierte Mini-Wulst an Ex-Foppotos:

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Geschrieben von Mario

August 22nd, 2010 at 2:24 pm

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Augen zu – und…

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… warten!

Wenn dann die Äuglein wieder etwas Licht in den Kopf lassen, die ersten paar Momente richtig mitfühlen.

Licht atmen! :)

Gar nicht so einfach – aber beruhigt und lässt einen selbst ein paar tolle Dinge entdecken.
Einfach selber mal ausprobieren.
Da die meisten Dunkelheit zusammen mit Unbehagen und Unsicherheit empfinden evtl. zuerst in den eigenen 4+x Wänden testen. Später dann auch mal draussen probieren – im Park die Sonnenstrahlen einsaugen, in der U-Bahn den geschäftigen Menschlein zublinzeln, beim Aufzugfahren das Öffnen der Türen abwarten, früh unter der Dusche den von der Nase rutschenden Wasserkörnern folgen. Alles toll!

Lichtatmen ist übrigens kostenlos und überall erhältlich :)

Viel Spaß beim Lesen und Schauen,
Mario

Geschrieben von Mario

August 22nd, 2010 at 10:49 am

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